Dasenbrock Academy

Hier kommen Hobbyköche und Genießer auf ihren Geschmack.
Von Sebastian | 20.03.2019
Das so genannte Kachelfleisch ist ein bei uns leider recht unbekanntes Stück vom Schwein. Es handelt sich dabei um einen kleinen Muskel, die Abdeckung des Schlossknochens. Das Stück ist auch als Schlössle, Fledermausstück, Deckelchen oder Schnippelfleisch bekannt. Das Kachelfleisch hat zwar einige Fettanhaftungen, ist aber auch so recht gut durchwachsen und frei von Sehnen, weshalb es sich gut für viele leckere Gerichte eignet.
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Von Sebastian | 21.09.2018
Zart wie kein anderes Stück, das Filetsteak gilt als das Beste, was man auf dem Teller haben kann.
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Von Sebastian | 02.08.2018
Vom Flanksteak, der kleinen Bavette (Bavette de flanchet) habe ich hier schon berichtet. Wo es eine kleine Bavette gibt, gibt es auch die große Bavette (Bavette d'aloyau), das so genannte Flapsteak. Dieser Cut ist in Deutschland noch nicht so bekannt wie das Flank, unter Steakliebhabern aber eine ebenfalls beliebte Alternative.
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Von Sebastian | 02.08.2018
Saumfleisch, oft auch Kronfleisch genannt, ist hier bei uns in NRW eigentlich nur selten zu finden und kaum bekannt. Im Süden Deutschlands ist es hingegen recht typisch und oft zu bekommen. Man serviert es dort zB. mit frisch geriebenem Meerrettich, kräftigem, dunklen Mischbrot, Senf, grobem Salz, Essiggurken und Schnittlauch, oder kurz in Brühe (rosa) gekocht. Ansonsten wird es als Suppenfleisch oder für Gulasch verwendet. Teilweise bekommt man es aber sogar kurzgebraten, als Steak serviert, in dieser Form heißt es Skirt (-Steak).
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Von Sebastian | 25.07.2018
Über das richtige Auftauen von Fleisch ist ja schon viel geredet worden. Aber muss ich ein Steak überhaupt auftauen, bevor ich es zubereiten kann?
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Von Sebastian | 18.07.2018
Gerade in so einem herrlichen Sommer steht Grillen doch hoch im Kurs und ein schönes Schweinenacken-Steak gehört doch mit zum Standard auf deutschen Grills. Sie sind saftig, würzig und einfach lecker - besonders, wenn man sie selber aus dem Nacken schneidet und nach eigenem Geschmack würzt.
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Von Sebastian | 04.07.2018
Ob Bürgermeister- oder Pastorenstück, Frauenschuh oder Tri-Tip, dieses tolle Stück vom Rind hat so einige Namen. Es wird aus der Keule (oberhalb der Kugel) geschnitten und ist ein wahrer Preis-Leistungs-Sieger. Das Fleisch ist meist gut durchwachsen (zumindest wenn es von einer Färse stammt) und sehr zart. Es eignet sich für Steaks, Geschnetzeltes oder Rindergulasch.
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Von Sebastian | 29.06.2018
Flanksteaks habe ich Euch hier bereits vorgestellt und vielleicht habt Ihr auch schon bemerkt, dass ich ein Faible für ausgefallene Kräuterbutter-Varianten habe. Hier möchte ich Euch nun eine neue Kreation vorstellen, ein wirklich schönes und ausgefallenes Gericht. Vielleicht mit einem Zucchini-Feta-Salat als Vorspeise?
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Von Sebastian | 22.05.2018
Das Flanksteak, auch kleine Bavette (Bavette de flanchet) genannt, erfreut sich schon seit mehreren Jahren zunehmender Beliebtheit. Nachdem dieser Cut bei uns in Deutschland lange Jahre nur unter Kennern für Steaks verwendet wurde, ist es inzwischen fast zur Mode geworden. Warum? Weil es einmal eine tolle Alternative zu den üblichen Steaks darstellt und weil es mit einem tollen, intensiven Rindfleischgeschmack daher kommt.
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Von Sebastian | 06.05.2018
Neben den klassischen Steak-Cuts aus dem Rücken (Filet, Roastbeef, Entrecôte), gehört auch die Steakhüfte zu den gängigen Teilstücken. Das Fleisch ist ebenfalls sehr zart und meist sehr mager. Ein wirklich interessantes Stück für gute Steaks!
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Von Sebastian | 03.05.2018
Vom Entrecôte hat jeder schon einmal gehört, vom Ribeye ebenso, aber wo liegt der Unterschied? Gibt es überhaupt einen Unterschied? Außerdem möchte ich die Chance ergreifen ein paar Worte zu Fett, besonders zu intramuskulärem Fett zu sagen.
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Von Sebastian | 29.04.2018
Für gewöhnlich bereite ich meine Steaks auf dem Grill zu. Diese Möglichkeit hat aber einerseits nicht jeder bzw. nicht jeder hat diese Vorliebe für das Grillen. Daher will ich heute einmal zeigen, wie man sein Steak ganz einfach in der Küche zubereiten kann - und zwar auf den Punkt!
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Von Sebastian | 27.04.2018
Heute möchte ich einmal ein wenig zum Thema „Dry Aging“ schreiben, denn der Begriff macht ja seit längerer Zeit immer mehr die Runde. Also, was genau ist Dry Aged Beef, wie unterscheidet es sich von normalem Rindfleisch und warum ist es eigentlich teurer?
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Von Sebastian | 18.04.2018
Hanging Tender, so nennen die US Amerikaner dieses Steak. Hängend‘ aufgrund der Lage im Tier und ‚tender‘ bedeutet ‚zart‘ und das ist es auch. Unsere französischen Nachbarn bezeichnen dieses Stück als Onglet und hier in Deutschland nennt man es Nierenzapfen oder gelegentlich auch Herzzapfen.
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